Marketing vom Papst lernen

Der aktuelle Papst ist leider in vielen Dingen weder Vorbild, geschweige denn unfehlbar. Er erzählt auch öfters dummes Zeugs oder fällt mit äußerst schwachen Ökonomiekenntnissen auf. Was ihn aber auszeichnet, ist ein hervorragendes Eigenmarketing. Wie groß muß doch die Begeisterung sein, wenn man eines Tages unverhofft einen Anruf bekommt und am anderen Ende der Leitung ist der Papst. Der einfach mal Guten Tag sagen will und einen dran erinnert, in die Kirche zu gehen. Der sich dafür bedankt, daß man dabei ist. Wäre das nicht mal etwas für Führungskräfte? Statt umständlich Seminare zur Teambildung, Firmenverbundenheit und Identifikation mit dem Unternehmen zu besuchen einfach mal zum Telefonhörer greifen und den einen oder anderen Mitarbeiter anrufen? Das würde sich sicher herumsprechen. Aber wahrscheinlich würde schnell ein Betriebsrat (Entschuldigung: ein/e Arbeiternehmervertreter*in) Gefahr und Belästigung wittern. Nur gut daß es das beim Papst nicht gibt, oder? Kommt aber vielleicht auch noch.

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Über wetterjoerg

Unternehmensberater und -Begleiter aus der Praxis für die Praxis
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